Kultursensible Hilfen zur Erziehung

im Raum Andernach und Mayen

Kultursensibilität bedeutet, gegenüber den kulturellen Prägungen und Bedürfnissen

anderer Menschen offen und aufmerksam zu sein.

Familien in der Migration sind vor besondere Herausforderungen gestellt. Migration

und im besonderen Maße Flucht wird von uns als ein wichtiger Einschnitt im Leben

eines Menschen verstanden. Den meisten Familien gelingt es, diese Heraus-

forderungen zu bewältigen, andere zerbrechen und/oder einzelne Familien-

mitglieder zeigen abweichendes Verhalten oder werden krank.

In diesen Fällen bieten wir mit unseren kultursensiblen, ambulanten Hilfen zur

Erziehung Unterstützung an.

Ziel und Zielgruppen Ziel ist eine integrative Verbesserung der Erziehungs- und Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und Familien mit Migrations- oder Fluchtgeschichte in das jeweilige gesellschaftliche Lebensumfeld. Zielgruppen sind: Familien, Teilfamilien, Kinder und Jugendliche mit Migrations- und Fluchtgeschichte in schwierigen Lebenslagen, unbegleitete minderjährige Ausländer (umA). Angebote Die kultursensiblen Hilfen zur Erziehung unterstützen und_begleiteten Kinder, Jugendliche und Familien mit Migrations- und Fluchthintergrund gemäß §§ 27 ff. SGB VIII (KJHG) und einer interkulturell pädagogischen Konzeption mit folgenden sozialpädagogischen Hilfeleistungen: Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) Erziehungsbeistandschaft (EB) HaushaltsOrganisationsTraining (HOT) Integrationshilfe (IH) So arbeiten wir Unsere Arbeitsweise ist dreidimensional: Die Synthese eines interkulturellen, sozialräumlichen und systemisch orientierten Ansatzes sehen wir als Voraussetzung für eine gelingende Unterstützung für Familien mit Migrationsgeschichte. Sprache Besonders für neu zugewanderte Familien ist die Sprache des Aufnahmelandes eine der ersten großen Herausforderungen. Mangelnde deutsche Sprachkenntnisse können eine gelingende Kommunikation in der deutschen Gesellschaft verhindern. Eine so erfahrene Sprachlosigkeit kann zu Gefühlen der Ohnmacht und Hilflosigkeit führen. Ein Mitteilen von eigenen Ansichten, der eigenen Kultur oder des Milieus ist eingeschränkt. Sollte kein muttersprachliches Fachpersonal zu Verfügung stehen, wird die sozial- pädagogische Unterstützung im Tandem von Fachkraft mit Sprachmittler/in angeboten. — Zurzeit können folgende Sprachen im aktuellen Sprachmittlerpool abgedeckt werden: Albanisch Arabisch Armenisch Bosnisch Dari Farsi Französisch Georgisch Italienisch Kurdisch Kurmanji Pashtu Persisch Rumänisch Russisch Serbokroatisch Somali Sorani — Tigrinya — Türkisch Urdu Vietnamesisch KONTAKT Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. Mehrgenerationenhaus St. Matthias St.-Veit-Str. 14 | 56727 Mayen Eva Pestemer Tel. 02651 — 98 69-143 mobil 0171 — 78 23 602 pestemer-e@caritas-mayen.de
Konzeption Unsere Konzeption können Sie als 12-seitige bebilderte Broschüre kostenlos bei uns beziehen.
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Kultursensible Hilfen zur

Erziehung

im Raum Andernach und Mayen

Kultursensibilität bedeutet, gegenüber den kulturellen

Prägungen und Bedürfnissen anderer Menschen offen

und aufmerksam zu sein.

Familien in der Migration sind vor besondere Heraus-

forderungen gestellt. Migration und im besonderen Maße

Flucht wird von uns als ein wichtiger Einschnitt im Leben

eines Menschen verstanden. Den meisten Familien gelingt

es, diese Herausforderungen zu bewältigen, andere zer-

brechen und/oder einzelne Familienmitglieder zeigen

abweichendes Verhalten oder werden krank.

In diesen Fällen bieten wir mit unseren kultursensiblen,

ambulanten Hilfen zur Erziehung Unterstützung an.

Ziel und Zielgruppen Ziel ist eine integrative Verbesserung der Erziehungs- und Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und Familien mit Migrations- oder Fluchtgeschichte in das jeweilige gesellschaftliche Lebensumfeld. Zielgruppen sind: Familien, Teilfamilien, Kinder und Jugendliche mit Migrations- und Fluchtgeschichte in schwierigen Lebens- lagen, unbegleitete minderjährige Ausländer (umA). Angebote Die kultursensiblen Hilfen zur Erziehung unterstützen und_begleiteten Kinder, Jugendliche und Familien mit Migrations- und Fluchthintergrund gemäß §§ 27 ff. SGB VIII (KJHG) und einer interkulturell pädagogischen Konzeption mit folgenden sozialpädagogischen Hilfeleistungen: Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) Erziehungsbeistandschaft (EB) HaushaltsOrganisationsTraining (HOT) Integrationshilfe (IH) So arbeiten wir Unsere Arbeitsweise ist dreidimensional: Die Synthese eines interkulturellen, sozialräumlichen und systemisch orientierten Ansatzes sehen wir als Voraussetzung für eine gelingende Unterstützung für Familien mit Migrations- geschichte. Sprache Besonders für neu zugewanderte Familien ist die Sprache des Aufnahmelandes eine der ersten großen Heraus- forderungen. Mangelnde deutsche Sprachkenntnisse können eine gelingende Kommunikation in der deutschen Gesellschaft verhindern. Eine so erfahrene Sprachlosigkeit kann zu Gefühlen der Ohnmacht und Hilflosigkeit führen. Ein Mitteilen von eigenen Ansichten, der eigenen Kultur oder des Milieus ist eingeschränkt. Sollte kein muttersprachliches Fachpersonal zu Verfügung stehen, wird die sozialpädagogische Unterstützung im Tandem von Fachkraft mit Sprachmittler/in angeboten. — Zurzeit können folgende Sprachen im aktuellen Sprachmittlerpool abgedeckt werden: Albanisch Arabisch Armenisch Bosnisch Dari Farsi Französisch Georgisch Italienisch Kurdisch Kurmanji Pashtu Persisch Rumänisch Russisch Serbokroatisch Somali Sorani — Tigrinya Türkisch Urdu — Vietnamesisch KONTAKT Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. Mehrgenerationenhaus St. Matthias St.-Veit-Str. 14 | 56727 Mayen Eva Pestemer Tel. 02651 — 98 69-143 mobil 0171 — 78 23 602 pestemer-e@caritas-mayen.de
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